Vorbereitung, Motivation und der große Tag kommt…

Die letzten Tage war neben der Arbeit, Laufen, Krafttraining, Mobilisation und Stabi-Training angesagt. Ich trainiere 6 mal pro Woche einen bunten Mix und habe 3  Dauerläufe pro Woche absolviert. Den ein oder anderen Tag gekoppelt mit einer anschließenden Krafteinheit und fast täglichem Mobilisationsübungen.

Der langsame Dauerlauf

Der langsame Dauerlauf, ist eine Basiseinheit und gehört in jeden Trainingsplan. Hier gilt es, 71-75 % der maximalen Herzfrequenz, eine Intensität, die für Läufer angenehm zu laufen ist. Kurze Läufe in diesem Tempo trainieren den Energiestoffwechsel und stärken die Muskulatur. Ein Lauf, bei dem man sich gut unterhalten kann.

Während eines langsamen Dauerlaufes, wird hauptsächlich Fett verbraucht und wenige Kohlenhydrate. Hier wird die Fettverbrennung trainiert, Voraussetzung muss sein, dass genügend Sauerstoff zur Verfügung steht, der in den Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) benötigt wird, damit Fettsäuren umgewandelt werden können für die Bewegungsenergie. Läuft man häufig und länger im Sauerstoffüberschuss, werden mehr Mitochondrien gebildet. Was für die weiteren Trainingseinheiten bedeutet, dass man bei schnelleren Läufen mehr Sauerstoff aufnehme kann und auf die wertvollen Fette zurückgreifen wird. Daher machen langsame Dauerläufe schneller.

Variationen im Trainingsplan

langsame Dauerläufe müssen nicht langweilig sein, kombiniert mit Tempoeinheiten oder Lauf ABC kann man ein wenig Abwechslung in den Trainingsplan einfließen lassen.

Für den Tag 14 steht ein langsamer Dauerlauf auf dem Plan von 20 Kilometern.

Die nächste trainingswoche, wird mit 62 Wochen-Kilometern eine meiner längsten und intensivsten Wochen bisher sein. Ich bin gespannt wie es wird und was meine Beine und Muskeln dazu sagen.

Liebe Grüße und rockige Grüße

Sarah

 

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